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Der Punkt zum Ziel
leerstehende Zielpunktfiliale, Römergasse 1160 Wien, Mai 2019.
In der „Der Punkt zum Ziel“ ging es um das Thema Konsum als Spiel in einem sozialen Experiment. Durch immersive und spielerische Theaterelemente wurde ein alter Supermarkt wieder zum Leben erweckt. Das Stück reflektiert die Welt des Kapitalismus und Konsums, indem es das Publikum auf radikale Weise in das Spiel einbezieht. „Der Punkt zum Ziel“ wurde gemeinsam mit 17 Personen mit und ohne künstlerischem Hintergrund entwickelt.
„Das immersive Schauspiel hebt die Grenzen zwischen Fiktion und Realität auf. Als Teil des Rollengeflechts werden die Zuschauer wie von einer unsichtbaren Hand durch die Handlung geführt, die sich ab der Mitte dramatisch zuzuspitzen beginnt. Das aufregende und kurzweilige Spektakel entführt uns in eine Erlebniswelt des Konsums, als dessen Marionetten wir uns letzten Endes selbst entlarven müssen.“ delay magazine 05/19
offstage: Leonora Peuerböck, Hannah Reiserer, Sonja Tanczos, Daniel Saravia und Lynn Abel, Teresa Keller.
onstage Eleonora Baumann, Isabelle August, Tim Fischer, Anna Hagenauer, Nicole Haselbacher, Susanna Herman, Lena Hödl, Lena Knapp, Max Kresnik, Eva Liedauer, Markus Neumann, Benjamin Palme, Linda Pichler, Rosanna Ruo, Valerie Strama, Paul Ukowitz, Benjamin Urwalek und Veronika Zellner
Gefördert durch: Bezirksvertretung Ottakring, Bezirksvorsteher Franz Prokop, Wien Kultur – Förderungen der Kulturabteilung (MA 7)







